Normalerweise herrscht in der Scheide dank der Milchsäure-Bakterien – auch Laktobazillen genannt – ein saures Milieu mit einem pH-Wert von unter 4,5, das die Scheide vor einer Fehlbesiedelung mit schädlichen Keimen wie Pilzen und Bakterien schützt. Aufgrund von Hormonschwankungen steigt der pH-Wert in der Scheide jedoch während der Schwangerschaft an, so dass die natürliche Schutzfunktion der Scheidenschleimhaut gegen schädliche Krankheitserreger herabgesetzt ist und Keime wie die Scheidenpilz-Erreger einen idealen Nährboden vorfinden. Schwangere Frauen sind deshalb besonders anfällig für eine Infektion mit dem Hefepilz Candida albicans, dem Auslöser der Vaginalmykose.
Unserer Ansicht nach sind 3 bis 5 TL Honig pro Tag eindeutig zu viel. Honig ist ein hochkonzentrierter Zucker und in diesen Mengen nicht gesund. 1 kg Früchte könnten abhängig davon, was man sonst noch isst und wie gut man Früchte verträgt, wunderbar und gesund oder aber ebenfalls zu viel sein. Wenn Ihr Speiseplan auch reichlich grüne Blattgemüse enthält, dann ist alles bestens. Essen Sie hingegen sehr viele Nüsse, Pasta, Brot oder andere Kohlenhydratquellen, dann könnte dies an Kohlenhydraten zu viel sein.
Häufige Erkältungen und Grippen, Allergien, Empfindlichkeiten gegen Lebensmitteln, Duftstoffe und Chemikalien, auch Chemikalien in der Luft, insbesondere Allergien die erst Erwachsenenalter aufgetaucht sind, Herpeswunden, Warzen, Zöliakie, Schuppenflechte usw. treten auf. In Stadium 3 einer systemischen Pilzinfektion treten oft andere, lokal begrenzte Arten von Pilzinfektionen auf, wie Hautpilz, Nagelpilz, Pilz auf der Kopfhaut usw. Diese Pilzinfektionen kann das Immunsystem unter normalen Umstände ansonsten unterdrücken.

Die Diagnosesicherung der systemischen Candidose, beispielsweise der chronisch-disseminierten (hepatischen bzw. hepato-lienalen) Candidose, erfolgt durch eine Biopsie und dem nachfolgenden mikrobiologischen und histologischen Nachweisen von Hefepilzen. Mit den konventionellen mikrobiologischen Methoden wie Mikroskopie und Kultur lassen sich aber nur in etwa 50 % der Fälle Erreger anzüchten bzw. mikroskopisch darstellen, wobei die Kultur allein selten positiv ausfällt [20, 171].

Glücklicherweise sind Hefeinfektionen nicht gefährlich und selten mehr als lästige Unannehmlichkeiten. Allerdings, wenn Sie eine Hefe-Infektion haben, wenn Sie in Wehen gehen, ist es möglich, es an Ihr Baby während der Geburt zu übergeben, da der Pilz, der vaginale Pilzinfektionen verursacht auch Soor verursachen kann (ein Hefe-Ungleichgewicht typischerweise im Mund). In diesem Fall entwickelt Ihr Neugeborenes möglicherweise weiße Flecken im Mund, die beim Stillen an Sie weitergegeben werden können. Zum Glück wird Soor leicht mit einem milden antimykotischen Medikament für Babys und einer antimykotischen Creme für Sie behandelt.
Einen ersten Candida-Test können Sie morgens auf nüchternem Magen durchführen. Wenn Sie bei sich eine übermässige Candida-Belastung vermuten, dann können Sie Ihren Arzt bitten, eine entsprechende Untersuchung durchzuführen. Doch gibt es auch Candida-Tests, die online bestellen und in Ruhe zu Hause durchführen kann. Zur Auswahl stehen zwei unterschiedliche Tests, die nicht nur nach Candida fahnden, sondern entweder die Darmgesundheit insgesamt im Auge haben (Gesundheitscheck Darm Stuhltest) oder den Zustand der Darmflora überprüfen (Florastatus Stuhltest). Beim Gesundheitscheck Darm Stuhltest werden sämtliche Parameter getestet, die mit der Darmgesundheit in Zusammenhang stehen, z. B. Florastatus, Pilzbelastung, Zustand der Darmschleimhaut, Entzündungswerte, Verdauungsrückstände, Verdauungsqualität, pH-Wert etc. Beim Florastatus Stuhltest wird nur die Zusammensetzung der Darmflora inkl. einer möglichen Pilzbelastung überprüft. Beiden Tests liegt alles Erforderliche zur Probenentnahme inkl. eiiner genauen Anleitung bei. Sie senden die Stuhlprobe dann an das angegebene Labor und erhalten binnen weniger Tage das Ergebnis per Post.
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