Bei den meisten Patienten ist der Nachweis von Candida spp. im Urin nicht behandlungsbedürftig und Ausdruck einer Kolonisierung, insofern dies mit der Anwesenheit eines Blasenkatheters assoziiert ist und es sich nicht um einen Mittelstrahlurin handelt. Die definitive Entfernung des Katheters allein führt in etwa 40 %, ein Austausch nur in < 20 % der Patienten zu einer dauerhaften Sanierung des Urins. Der Nutzen einer antimykotischen Therapie bei einer Kolonisierung ist unklar [364, 365].

In öffentlichen Schwimmbädern ist das Wasser in der Regel gechlort, um die ungehinderte Vermehrung und Verbreitung von Krankheitskeimen wie etwa den Pilz-Erregern zu verhindern. Das Risiko, sich in einem Schwimmbad eine Vaginalmykose zuzuziehen ist also eher gering. Allerdings kann es sein, dass das im Wasser enthaltene Chlor die Scheidenflora angreift und so ihre natürliche Schutzfunktion mindert. Hier kann es mitunter hilfreich sein, den Intimbereich vor dem Schwimmen mit einer Fettsalbe (z.B. Vaseline) einzureiben.
Eine Pilz-Bekämpfung kann und sollte auf verschiedenen Ebenen stattfinden - erstens über die Ernährung (pilzfeindlich und nicht noch zusätzlich pilzfördernd), zweitens über spezielle pilzfeindliche naturheilkundliche Mittel (sowohl innerlich als auch äusserlich - z. B. Zistrosentee innerlich, Kokosöl äusserlich), drittens über Massnahmen, die das innere Milieu so verändern, dass sich Pilze nicht mehr wohlfühlen (Probiotika/Darmreinigung) und viertens über Massnahmen, die das Immunsystem so stärken, dass der Körper die Pilze eigenhändig vertreiben kann (Bentonit, Vitalstoffe, Wechselduschen etc.).
Es gibt verschiedene Hausmittel und Lebensmittel, die sich gegen Candida Hefepilze richten und eine Ausbreitung verhindern. Neben diesen Lebensmitteln ist es wichtig, die Darmflora wieder ins Gleichgewicht zu bringen und dadurch die körpereigenen Abwehrkräfte zu stärken. Mit einer intakten Darmflora werden fremde Eindringlinge aufgehalten, das Immunsystem entlastet und eine Ausbreitung der Hefepilze verhindert.

Als vaginale Pilzinfektion oder vaginale Mykose bezeichnet man eine Infektion der Scheide mit Pilzen. Umgangssprachlich wird sie einfach als Scheidenpilz bezeichnet. Sie wird fast immer vom Hefepilz Candida albicans oder engen Verwandten des Genus Candida verursacht. Die Krankheit wird auch als Vaginalsoor oder Soorkolpitis bezeichnet oder (wenn die Vulva mitbetroffen ist) als Vulvovaginitis candidomycetica.
Hefe ist eine Art von Pilz, Überwucherung von denen in den Körper führt zu einer Infektion. Die häufigste Art von Hefe-Infektion ist Candidiasis. Die Nummer oder Candida-Bakterien-Spezies erreicht über 20, mit Candida Albicans ist die am häufigsten unter ihnen. Unter bestimmten Bedingungen können diese Pilze, die alle Oberflächen des menschlichen Körpers zu bewohnen, wachsen in Reihe beginnen und als eine Infektion ausbrechen. Es ist feucht und/oder warme Bereiche, die einen solchen Ausbruch am häufigsten unterliegen. Einige der durch Candida Bakterien verursachten Infektionen sind vaginale Hefe-Infektionen, Windel und Hautausschlag, Soor (Infektion der Mundhöhle Gewebe) und Nailbed Infektionen.

Man fühlt sich kraftlos und ausgelaugt. Das Immunsystem wirkt angegriffen und der Organismus ist nicht mehr in der Lage, seine gewohnte Leistung abzurufen. Diese oder ähnliche Gefühle haben sicherlich die meisten Menschen schon einmal selbst erlebt. Manchmal ergibt sich diese Situation aufgrund einer psychischen Störung, zumeist sind es jedoch essentielle Stoffe, die dem Körper fehlen. […]
Dampfbäder sind jedoch im Gegensatz zu den heißen und trockenen Saunabädern für Frauen mit wiederkehrenden Pilz-Infektionen nicht geeignet. Aufgrund der hohen Luftfeuchtigkeit, die in einem Dampfbad herrscht, fühlen sich die Pilz-Erreger dort besonders wohl. In dem feucht-warmen Klima eines Dampfbades können sich die Hefepilze leichter vermehren und Ansteckungen verursachen.
Mittlerweile sind weitere Veröffentlichungen, darunter zahlreiche Laienratgeber, entstanden, in denen die Hypothese vertreten wird, dass die Einnahme von Antibiotika[6], Corticosteroiden und Ovulationshemmern sowie einseitige Ernährung (Nahrungszucker, Auszugsmehle, Alkohol), Stress und die Belastung mit Umweltschadstoffen (insbesondere Quecksilber) dazu führen, dass die verschiedenen Candida-Arten zunehmen. Dies könne ein „Candida-Hypersensitivitäts-Syndrom“ verursachen. Symptome wie Verdauungsstörungen (Blähungen, Diarrhöe, Obstipation), Herzbeschwerden, Atemnot, Heißhungerattacken, chronische Müdigkeit, Hautkrankheiten (Schuppenflechte, seborrhoisches Ekzem[7], Neurodermitis[8]), Depressionen, Asthma[9], allergische Rhinitis[10] sowie Kopf-, Gelenk- und Muskelschmerzen seien die Folge. Die Besiedelung der unteren 2/3 des Dünndarmes wird für die Beschwerden hauptsächlich verantwortlich gemacht. Es ist nicht geklärt, ob das Vorhandensein von Candida, das bei über 70 % aller Gesunden nachweisbar ist, für die Symptome verantwortlich ist oder lediglich einen Nebenbefund darstellt.
Zur Pflege wunder Brustwarzen empfiehlt man heute die feuchte Wundheilung. Viele Jahre lang wurde die trockene Wundheilung propagiert, d.h. Trocknenlassen an der Luft, Sonnenlicht und ggf. sogar Fönen oder Rotlichtlampe. In der Zwischenzeit hat man jedoch festgestellt, dass durch Austrocknung die Haut einreißt und die Wundheilung sich verzögert. Daher versucht man heute die Feuchtigkeit der Haut zu bewahren. Hierzu gibt es eine Reihe von verschiedenen Mitteln, vor allem Brustwarzensalben und -hütchen sowie Hydrogelkompressen (mehr Infos im Produktguide des Still-Lexikons). Eine Überlegenheit bestimmter Mittel gegenüber anderen konnte bis heute wissenschaftlich nicht bewiesen werden. Auch das Antrocknen von Muttermilch an der Brustwarze soll die Wundheilung fördern. Viele Naturvölker behandeln Hautirritationen mit Frauenmilch. Bestehen schon offene Wunden an der Brustwarze, ist Muttermilch jedoch nicht geeignet, weil sie schnell trocknet und keine feuchte Wundheilung gewährleisten kann.
Frauen sind aufgrund kommerziell hergestellt Kosmetika mehr Chemikalien als Männer ausgesetzt, die Quecksilber und Blei, Gesichtsreiniger und Feuchthaltemittel, Körperlotionen und Parfüms enthalten. Alle diese Chemikalien innerhalb dieser Produkte zermürben allmählich das Immunsystem so dass Hefe, um schließlich die Kontrolle übernehmen, in der Regel nach einer gewissen Art von Krankheit. Sie sind auch in vielen dieser Produkte Xenoestrogens, die im Körper wie Östrogen wirken.

Unter dem Begriff der chronisch-mukokutanen Candidose wird eine Reihe von seltenen Krankheitskomplexen zusammengefasst, deren übergeordnete Gemeinsamkeit persistierende oder chronisch rezidivierende Candidosen der Haut und Schleimhaut sowie der Nägel sind. Bei den Patienten liegen meist angeborene immunologische oder endokrinologische Störungen vor, die im Detail noch nicht gut charakterisiert sind. Die Mehrzahl der Betroffenen erkrankt bereits im Kleinkindalter. Pathogenetisch bedeutsam sind eventuell Störungen bei der Aktivierung von T-Lymphozyten [370]. Neuere Daten weisen auf eine Veränderung im Signaltransduktionsweg innerhalb der humanen Zelle nach dem Kontakt mit dem Hefepilz hin, was durch Mutationsuntersuchungen am CARD-9-Gen sowie am Dectin-1-Rezeptor belegt werden konnte [371–373]. Da der zugrunde liegende Immundefekt nicht zu beseitigen ist, handelt es sich in der Regel um eine kontinuierliche oder intermittierende systemische Therapie mit einem Azol-Derivat wie Fluconazol oder Itraconazol, alternativ auch Posaconazol oder Voriconazol [2]. In Kasuistiken wurde über die Wirksamkeit von Caspofungin oder Micafungin berichtet [374, 375]. Grundsätzlich ist die Entscheidung für das Antimykotikum der ersten Wahl zur Behandlung einer chronisch-mukokutanen Candidose ungeklärt, da entsprechende randomisierte Studien fehlen.

Im Ohr ist der Pilz jedoch nicht geblieben. Seit seinem ersten Auftauchen hat der Einzeller weltweit viele Hundert Menschen infiziert, vorrangig in Krankenhäusern. Es kam zu Infektionen der Harnwege, von Wunden und des Bluts. Nicht wenige der Patienten sind an einer Blutvergiftung gestorben. Die US-amerikanische Gesundheitsbehörde CDC (Centers for Disease Control and Prevention) schätzt, dass zwischen 30 und 60 Prozent aller Infektionen, bei denen Candida auris in den Körper eindringt, tödlich enden. Auf ihrer Internetseite warnt die Behörde vor einer weltweiten tödlichen Bedrohung.
Nach dem Sport sollten betroffene Frauen beim Duschen und Waschen auf die richtige Intimpflege achten. So sollten aggressive oder parfümierte Seifen, Duschgels, Intimsprays und Intimdeos für scheidenpilzgeplagte Frauen ein Tabu sein, da diese das natürliche saure Scheidenmilieu negativ beeinflussen. Wesentlich besser geeignet für die Intimpflege nach dem Sport sind spezielle pH-saure oder milchsäurehaltige Waschlotionen.

Kokosöl ist mittlerweile in aller Munde. So ist dies ein geeignetes Mittel, mit dem das „Ölziehen“ durchgeführt werden kann. Dabei wird für einige Minuten lang ein Teelöffel oder Esslöffel voll Öl im Mund durch die Zähne gepresst, hin und her gespült, eventuell auch damit gegurgelt und danach das Ganze unbedingt ausgespuckt. Die dabei entstandene hellgelbe Masse enthält viele Keime, die im Mund nichts zu suchen haben.

Trägt eine Frau während ihrer Periode luftdichte oder kunststoffbeschichtete Slipeinlagen oder Binden, kann dies zu einem Wärme- und Feuchtigkeitsstau führen und so eine Vermehrung der Scheidenpilz-Erreger begünstigen. Das Tragen solcher Slipeinlagen sollte daher vermieden werden. Zudem ist es angeraten, während der letzten Tage der Periode kleine oder sehr kleine Tampons zu verwenden, da auch Tampons bei empfindlichen Frauen eine Scheidenpilz-Infektion begünstigen können. Lesen Sie mehr über die Intimpflege während der Menstruation hier.
Vergleichende Studien zwischen den bildgebenden Verfahren weisen methodische Schwächen bezüglich Gerätetechnologien und Erfahrung der Untersucher auf. Die Sonographie eignet sich für Screening- und Verlaufsuntersuchungen; ein negativer Befund schließt eine systemische Pilzinfektion nicht aus und muss gegebenenfalls durch eine MRT-Untersuchung ergänzt werden [103–105, 174, 175].
Bei sehr kranken und alten Patienten, die künstlich ernährt werden, ist der Speichelfluss meist so stark vermindert, dass Bakterien und Pilze sich im Mund schnell vermehren. Alten- und Krankenpfleger betreiben deswegen eine sogenannte Soor- und Parotitisprophylaxe, indem sie beispielsweise die Schleimhäute der gepflegten Person regelmäßig befeuchten.
Verbreitete Methoden der Selbstbehandlung beinhalten säurehaltige Tabletten, Milchsäurebakterien oder Döderlein-Präparate in Form von Kapseln, Gelen oder Suppositorien aus der Apotheke. Die Wirksamkeit zur Behandlung einer bestehenden Infektion ist aber umstritten. Der als Hausmittel häufig genannte, in die Scheide eingeführte Naturjoghurt kann die Symptome allenfalls kurz lindern. Da der pH-Wert jedoch nicht in den für das Wachstum der Döderlein-Bakterien erforderlichen sauren Bereich gebracht wird, bleibt die Infektion weiterhin bestehen. Die Joghurtbehandlung wird jedoch von den meisten Gynäkologen abgelehnt, da Joghurt physiologisch nicht in der Vagina vorkommt. Ebenso wurde Buttermilch lange Zeit als Hausmittel propagiert. Doch da schon seit Jahrzehnten in Deutschland Milchprodukte fast ausschließlich wärmebehandelt auf den Markt kommen, haben diese Hausmittel nicht mehr die Wirkung, die ihnen zu Urgroßmutters Zeiten zugeschrieben wurde. Trotzdem haben sie sich im Volksmund erhalten. Die Resultate klinischer Studien, die sich mit Lactobazillen als alternative Behandlungsmethoden befassen, sind uneinheitlich.[1] Der Schutz der gesunden Vaginalflora durch spezielle Döderlein-Präparate und durch lokale Maßnahmen zum Erhalt des sauren Milieus kann versucht werden, wenn Pilzinfekte häufig nach dem Geschlechtsverkehr oder anderen spezifischen Vorkommnissen wie Schwimmbad- oder Saunabesuchen auftreten. Entgegen den Behauptungen des Volksmundes kann man sich auf Toiletten, in Schwimmbädern oder Saunen nicht mit Vaginalpilzen anstecken. Der Grund für den zeitlichen Zusammenhang mit den Beschwerden ist in der vorübergehenden Neutralisierung des Vaginal-pH-Wertes durch chloriertes Wasser, Ausschwemmung der Säure und Ähnlichem zu suchen.
Infektionsorte sind die Mundhöhle (genannt Soor oder Stomatitis candidomycetica), die Mundschleimhaut unter Zahnprothesen, die Genitalschleimhaut, Bindehäute, feuchte Hautfalten und Nagelfalze. Auf der Haut erkennt man eine starke Rötung mit Juckreiz. Auf den geröteten Schleimhäuten erscheint ein weißlicher, abwischbarer Belag. Zu Vaginalinfektionen siehe unter vaginale Pilzinfektion, diese können neben der Vagina auch die Vulva betreffen und werden dann als Vulvovaginitis candidomycetica bezeichnet. Die Infektion der Eichel mit Mikroorganismen wie Candida-Pilzen oder Bakterien wird infektiöse Balanitis genannt. Oberflächliche Candidainfektionen sind problemlos heilbar.
Hefe-Infektionen beeinflussen die Leben vieler Frauen auf der ganzen Welt. Eine Hefepilz-Infektion ist eine sehr häufig vaginale Infektion, die mit vielen beunruhigende Symptome präsentiert. Die beste Hefe-Infektion-Behandlung für Sie möglicherweise im Freiverkehr gehandelte Typ Heilmittel, natürliche Heilmittel oder Rezepte von Ihrem lokalen Arzt.
Probiotika, die als gütigen mikroskopische Organismen genannt werden wird dazu dienen, die Entwicklung von Hefe zu ersticken. Die Anti-Infektions-Agenten und andere OTC-Arzneimittel werden mikroskopisch kleine Organismen ausführen auf die Infektion zu bringen. In diesem Prozess können Sie die einladenden Mikroben übermäßig zu verlieren, die Sie gesund zu sein hilft und die Infektion zu halten. Auf diese Weise wird es den invulnerable Rahmen beeinflussen. Zur Entsorgung dieses Problem, nehmen Sie die Nahrung, die Probiotika hält.
In der Schwangerschaft bewirkt die veränderte Hormonsituation, dass die Scheidenhaut vermehrt Zucker einlagert. Die Stoffwechselveränderungen begünstigen die Ausbreitung von Scheidenpilz. Bei Anzeichen einer Infektion ist eine sorgfältige Beratung durch den Arzt in dieser Zeit besonders wichtig, um die Gesundheit von Mutter und Kind nicht zu gefährden.
Hausmittel, die am häufigsten zur Scheidenpilz-Behandlung empfohlen werden, sind zum Beispiel Joghurt, Essig und Knoblauch. Sie sollen im äußeren Schambereich aufgetragen beziehungsweise in die Scheide eingeführt werden. Das soll angeblich die Pilze abtöten. Stattdessen aber stören Essig, Knoblauch und andere scharfe Substanzen das Scheidenmilieu und machen es Pilzen und anderen Krankheitserregern noch einfacher, sich zu vermehren.

Frauen mit oralen Kontrazeptiva, und die Menschen an Diabetes mellitus leiden, werden auch auf Hefe-Infektion anfällig sein. Candida albicans ist ein Pilz, der natürlich in der Vagina und stören den normalen Existenz besteht, ist in der Tat die Hauptursache für erhöhte Hefe. Wie kann wissen, ein Opfer, wenn er oder sie aus einer Hefe-Infektion leidet? Es gibt verschiedene Arten von Symptomen und diese variieren in Abhängigkeit von der betroffenen Person. Zum Beispiel bei Frauen, wird es Juckreiz an der Vulva, sowie ein brennendes Gefühl in der Umgebung erhöht werden. Wenn das Opfer kumulative Schmerzen beim Geschlechtsverkehr bemerkt hat, kann dies auch ein Zeichen dafür sein, dass es Hefe erhöht werden könnte.

Scheidenpilz in der Schwangerschaft sollte ärztlich behandelt werden. Empfohlen wird die Anwendung von lokalen Antimykotika (wie Antipilz-Creme) über sieben Tage. Als Wirkstoff eignen sich Imidazole wie Clotrimazol, Econazol oder Mitconazol. Diese Antipilzmittel gelten als sehr wirksam, gut verträglich und in der gesamten Schwangerschaft als ungefährlich für das Kind. Orale Antimykotika (Tabletten) dürfen in der Schwangerschaft nicht eingenommen werden beziehungsweise nur dann, wenn der Arzt es für unbedingt notwendig hält.

Zu den vorbeugenden Maßnahmen, die eine scheidenpilzgeplagte Frau beim und nach dem Sport ergreifen sollte, gehören dabei insbesondere die richtige Hygiene und Sportkleidung. So sollten Frauen, die zu Scheidenpilz neigen bzw. einen Scheidenpilz haben, beim Sport stets Funktionsunterwäsche tragen. Diese verhindert, dass es durch das Schwitzen beim Sport zu einem Wärme- und Feuchtigkeitsstau im Genitalbereich und so zu einem erhöhten Infektionsrisiko mit den Scheidenpilzerregern kommt. Denn die Funktionswäsche trocknet im Gegensatz zu herkömmlicher Unterwäsche schnell und leitet die Feuchtigkeit nach außen.


Oberflächliche Candida-Infektionen lassen sich unterteilen in Infektionen der Haut, der Hautanhangsgebilde und der Schleimhäute. Häufigste Manifestation neben der vulvovaginalen Candidose ist die oropharyngeale Candidose. Charakteristisch sind weiße, teils abstreifbare Beläge; die zugehörigen Läsionen sind schmerzhaft, verbunden mit Brennen, Geschmacksstörungen und Mundwinkelrhagaden („perlèche“) und können im Extremfall zu einer Behinderung der oralen Nahrungs- und Flüssigkeitsaufnahme führen [90]. Die orale Candidose ist bei Patienten mit HIV-Infektion eine Markererkrankung mit prognostischer Bedeutung, deren Auftreten auf einen fortgeschrittenen Immundefekt hinweist [91–94]. Besonders hinzuweisen ist auf die erythematöse Form, die leicht übersehen werden kann und nicht wie die pseudomembranöse Form durch weißliche Beläge zu erkennen ist [91, 95].
Scheidenpilz (Vaginalmykose, Soorkolpitis) ist eine häufige Pilzinfektion bei Frauen. Hervorgerufen wird sie meist durch Hefepilze. Typische Symptome sind ein Jucken und Brennen der Scheide sowie ein krümeliger Ausfluss. Behandelt wird die vaginale Pilzinfektion mit Medikamenten, die speziell gegen Pilze wirksam sind (Antimykotika). Lesen Sie hier alles Wichtige über Ursachen und Symptome von Scheidenpilz, Diagnose, Behandlung und Prognose!
Scheidenpilz in der Schwangerschaft sollte ärztlich behandelt werden. Empfohlen wird die Anwendung von lokalen Antimykotika (wie Antipilz-Creme) über sieben Tage. Als Wirkstoff eignen sich Imidazole wie Clotrimazol, Econazol oder Mitconazol. Diese Antipilzmittel gelten als sehr wirksam, gut verträglich und in der gesamten Schwangerschaft als ungefährlich für das Kind. Orale Antimykotika (Tabletten) dürfen in der Schwangerschaft nicht eingenommen werden beziehungsweise nur dann, wenn der Arzt es für unbedingt notwendig hält.
Mundwinkelrhagaden sind die roten Risse, die durch Pseudomembran an den Mundwinkeln gefunden oft beschichtet sind. Diese Form der orale Candidiasis kann mit anderen Formen auftreten zusammen oder separat angezeigt. Es muss sorgfältig von anderen ähnlichen Mund Risse durch Dysmenorrhoe, Vitamin-B-Mangel, Sonneneinstrahlung, Lippenlecken und Verlust der Zähne verursacht unterschieden werden in geeigneter Weise behandelt werden. Siehe auch Behandlung für Candidiasis
Bitte nennen Sie ihre Quellen, denn alles was sie sagen hat sich längst überholt. Es stammt aus der Zeit vor 2000 Candida, sofern er wuchert, ist ein sekundäres Problem. Mit den oben geschrieben Maßnahmen geht er nicht weg. Zudem bringt der Zuckerverzicht rein garnichts wenn er ab Duodenum bis Colon sitzt. Leider ist der „Darmhyp“ gerade so groß das sich viele dieser falschen Aussagen verbreiten. Die dann eingeleitete Eigentherapie schadet nicht selten sogar.
Wie soll behandeln Hefe Infektionen ohne wird die Arzt-Hefe-Infektionen-Hefe aktive Enzyme, die Hefe und bakterielle Infektionen wirksam zu behandeln. Jedoch sicherstellen Sie, dass es nicht für einen längeren Put einige Tropfen in die Ohren mit einer Pipette Medizin gehalten wird. 6 wie ist Cure Hefe Infektionen wie man Hefe-Infektion Cure  Pin gefunden dieser hilfreiche Albicans, eine Art von Hefe, die im menschlichen Darm-Trakt zu finden. Es ist unsere Erfahrung gewesen, die durch auslaufende die Verwendung eine Hefe-Infektion im Ohr so sauber gut haben können.
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am besten hältst du die Diät so lange durch wie die Pilzinfektion andauert. Idealerweise solltest du im Anschluss daran den Konsum von Zucker weitestgehend reduzieren, um dem Pilz nicht wieder Nahrung zu liefern. Wenn du wenigstens zwei Wochen beschwerdefrei bist kannst du langsam anfangen deine Ernährung wieder umzustellen, wenn du das möchtest. Doch wie gesagt sollte Zucker am besten immer so wenig wie möglich verzehrt werden.
Antwort: In der Mikrobiologischen Therapie steht die Stärkung der Abwehrkräfte im Vordergrund. Bakterien sind für ein intaktes Immunsystem enorm wichtig. Nach Schätzungen leben rund 100 Billionen Bakterien im Darm, von denen viele noch gar nicht bekannt sind. Man weiß heute, daß diese Bakterien wichtige Funktionen für das Immunsystem haben und nicht einfach zufällig da sind. Dafür sprechen die Erfahrungen nach langwierigen Antibiotika-Gaben: Immer wieder werden Abwehrschwächen beobachtet, weil diese Wirkstoffe nicht nur unerwünschte, sondern auch erwünschte Bakterien vernichten. Wenn Tiere beispielsweise von Geburt an unter absolut keimfreien Bedingungen gehalten werden, entwickeln sie sich in der sterilen Umgebung prächtig. In unserer Umwelt, die von unzähligen Keimen belebt ist, gehen diese Tiere jedoch nach wenigen Tagen an tödlichen Infektionen ein, weil ihr Abwehrsystem praktisch nicht ausgebildet ist. Der Kontakt mit Bakterien ist also ganz wichtig für den Aufbau des Immunsystems. Mit der Mikrobiologischen Therapie wird dieser Effekt nachgeahmt. Dazu geben wir den Patienten über 3-6 Monate Probiotika und Autovakzine. Probiotika sind Präparate aus Darmkeimen, die das Abwehrsystem regulieren. Autovakzine sind Impfstoffe, die aus körpereigenen Bakterien hergestellt werden, meist E. coli. Die Bakterien werden aus der Stuhlprobe des Patienten gewonnen und in inaktivierter Form zweimal pro Woche gespritzt.
Bei einer Candidose (Candida-Infektion) kommt es zu einer übermäßigen Vermehrung von Hefepilzen der Gattung Candida. Örtlich umschriebene Infektionen der Haut und angrenzenden Schleimhäute („lokale Candidamykosen“, auch als „Soor“ bezeichnet) werden von systemischen Candidamykosen unterschieden, bei denen sich die Erreger oft auf dem Blutweg in mehreren Organen ausbreitet
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