Inzwischen vermutet man auch einen Zusammenhang von einer Candida-Fehlbesiedlung mit entzündlichen Darmerkrankungen (Reizdarm / Morbus Crohn / Colitis ulcerosa), da sehr häufig beides gemeinsam auftritt. Es wundert bei genauerer Betrachtung wenig, weil in diesem Fall bei gestörter Barrierefunktion des Darmes eine sehr große Fläche des Körpers betroffen ist.
Lebensmittel, die hohe Mengen an pflanzlichem oder tierischem Fett enthalten, wurden in der Vergangenheit als gesundheitsschädigende Dickmacher verteufelt. Neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen zufolge sind hochwertige Fette aus pflanzlichen und tierischen Quellen jedoch für den menschlichen Organismus unentbehrlich und schlagen sich bei einer ausgewogenen Vollwerternährung kaum auf die Figur. Transfette hingegen, die sich in vielen industriell hergestellten […]
In der Regel Ärzte bestimmen die Verwendung von Antibiotika, um die Infektion zu bekämpfen. Dieses Rechtsmittel heilen nicht eigentlich die primäre Ursache der Infektion. Also, gehen Sie nur nach der Beschilderung. Eine häufige Infektion bei Frauen ist die vaginale Infektion, die ist, warum werden Sie feststellen, dass viele Frauen auf der Suche nach natürlichen, medizinische und andere Arten der Behandlung von vaginalen Hefepilz-Infektion.
Der bei weitem häufigste Pilzerreger der Familie Candida ist Candida albicans, der für einen Großteil der Candidosen verantwortlich ist. Candida-Infektionen können jedoch auch durch Candida glabrata, Candida krusei, Candida guilliermondii oder Candida tropicalis ausgelöst werden. Die Symptome einer Candida-Infektion können unterschiedlicher Ausprägung sein und werden oft mit anderen Krankheitsbildern verwechselt.
Die erste und wichtigste Maßnahme bei wunden Brustwarzen ist die Überprüfung und Korrektur der Stillposition, des Anlegens und des effektiven, physiologischen Saugens vom Baby durch eine Hebamme oder Stillberaterin (s. z.B. unser Stillberaterinnen-Verzeichnis). Zur Optimierung des Anlegens siehe den Beitrag Das korrekte Anlegen des Babys oder den Video-Onlinekurs der Hebamme Regine Gresens (kostenpflichtig).  Wunde Brustwarzen entstehen in den allermeisten Fällen, weil das Baby nicht genug Brust im Mund hat. Nach der Korrektur des Anlegens lassen die Schmerzen beim Stillen in den allermeisten Fällen (~95%) unmittelbar nach. Die Brustwarzen sind nach dem Stillen nicht mehr verformt. Die Wundheilung macht innerhalb weniger Tage deutliche Fortschritte.

Pilze leben auf unserer Haut, den Schleimhäuten und im Darm, aber sie stören uns normalerweise nicht. Schwächelt jedoch unser Abwehrsystem oder wird die konkurrierende Flora zerstört, wie zum Beispiel durch eine Antibiotikatherapie, kann es zu einer Pilzinfektionen kommen. Die harmlosen winzigen Erreger können uns unter Umständen sogar töten. Bei den meisten Menschen jedoch haben Pilzinfektionen eine gute Prognose und werden mit speziellen Medikamenten geheilt.


Wunde Brustwarzen sind leider ein sehr häufiger Grund für vorzeitiges Abstillen – Schätzungen zufolge gibt etwa ein Drittel der Mütter an, aufgrund von schmerzhaften Brustwarzen abgestillt zu haben. Die Stillposition und das Saugverhalten des Kindes sollten daher von Anfang an von einer Stillexpertin (Hebamme, Stillberaterin) kontrolliert und eventuell korrigiert werden. Durch eine Korrektur des Anlegens und der Stillposition heilen die Brustwarzen bei der überwiegenden Mehrheit der Fälle in kurzer Zeit wieder ab. In komplexen Fällen kann es empfehlenswert sein, eine Still- und Laktationsberaterin IBCLC zu kontaktieren (siehe z.B. unser IBCLC-Verzeichnis). Die Behandlung von bakteriellen oder Pilz-Infektionen der Brustwarzen gehört in den Zuständigkeitsbereich von Ärzten.
Es gibt Behandlungsschemata über einen, drei, sechs oder sieben Tag(e), die sich in ihrer Wirksamkeit nicht wesentlich unterscheiden. Wichtig ist, dass die Frauen die Behandlung fortführen, auch wenn die Beschwerden bereits abgeklungen sind. Die Weiterbehandlung ist notwendig, um die Pilze vollständig zu beseitigen, sodass die Infektion nicht gleich wieder aufflackert. Die lokale Anwendung von Antipilzmitteln ist auch in der Schwangerschaft uneingeschränkt möglich.

Wenn Sie die Symptome einer Pilzinfektion das erste Mal verspüren oder wenn diese häufig wiederkehren, sollten Sie einen Gynäkologen aufsuchen. Auch Schwangere sollten sich an ihren Arzt oder ihre Ärztin wenden und die passende Therapie mit ihm oder ihr besprechen. Im Zweifel ist es immer empfehlenswert, medizinischen Rat einzuholen. Der Arzt kann prüfen, ob womöglich eine andere Ursache hinter den Beschwerden steckt.

Das Raynaud-Syndrom umfasst Durchblutungsstörungen vor allem der Finger (Weißfingerkrankheit) und der Zehen. Weitere Körperteile, wie die Brustwarzen, können ebenfalls betroffen sein. Frauen sind vom Raynaud-Syndrom häufiger betroffen als Männer, ihr Anteil wird auf bis zu 20% zwischen 21 und 50 Jahren geschätzt. Ausgelöst werden die Durchblutungsstörungen in erster Linie durch Kälte. Manche Autoren verbinden die Erkrankung auch mit psychosomatischen Beschwerden.


In einigen Fällen können die Wurzeln des Pilzes auf der Oberfläche der Haut mit bloßem Auge gesehen werden, unter anderem an den Füßen (Bild A, B, C). Wenn die Wurzeln im Darm zu wachsen anfangen, können sie sich z. B. bis zu den Beinen ausbreiten und wenn sie dann die Füße erreichen, können sie nicht weiterwachsen. In manche Fällen durchbrechen sie dann die Haut, z. B. während eines Rückfalls. In diesem Fall können die Wurzeln als kleine hellgelbe/rote Flecken gesehen werden (Bild A), die sich nach einiger Zeit zu kleinen, punktförmigen, braunen/dunklen Wunden verändern (Bild B), wenn die Wurzeln sich wieder zurückziehen, sobald der Pilz wieder weiter unter Kontrolle ist.

Symptoms of vaginal candidiasis are also present in the more common bacterial vaginosis;[45] aerobic vaginitis is distinct and should be excluded in the differential diagnosis.[46] In a 2002 study, only 33% of women who were self-treating for a yeast infection actually had such an infection, while most had either bacterial vaginosis or a mixed-type infection.[47]
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Das durch Candida hervorgerufene Krankheitsbild Soor – auch Candidiasis oder Candidose genannt – ist die häufigste Pilzerkrankung bei Menschen mit HIV. Soor gilt nicht als AIDS-definierende Erkrankung. Erkennbare Zeichen sind weißliche Ablagerungen auf den Zahnhälsen und in den Zahntaschen, auf der Zunge, an der Wangenschleimhaut und am hinteren Rachen.
For vaginal yeast infection in pregnancy, topical imidazole or triazole antifungals are considered the therapy of choice owing to available safety data.[58] Systemic absorption of these topical formulations is minimal, posing little risk of transplacental transfer.[58] In vaginal yeast infection in pregnancy, treatment with topical azole antifungals is recommended for 7 days instead of a shorter duration.[58]

Kopfschmerzen, Migräne-Syndrom, Konzentrationsschwäche, pschische Störungen (Gereizheit, Agressivtät, Lustlosigkeit, Hysterie...) chron. Müdigkeit, Muskelschwäche, rheumaartige Syndrome, Schwindelanfälle, gesteigerte Geruchsempfindlichkeit (Tabak, Parfüm...). Beläge im Mund/Rachen, auf Zahnprothesen, verschiedenste Hauterscheinungen: Kopf-/Gesichtsekzeme, allergische oft juckende Hautreaktionen (Mykide), Juckreiz in der Analgegend, im Vulvovaginalbereich, schlecht heilende Wunden, interdigitale Veränderungen (Fußpilz..). Ausfluß, Harnwegsbeschwerden, Prostatitis, Libidoverlust und eine Fülle gastrointestinaler Symptome wie:


Auf der anderen Seite, männliche Hefe-Infektion wird in der Regel durch Schwäche im Immunsystem des Körpers verursacht. Männer sind anfällig für die Aufnahme der Bedingung auf ihre Haut um den Genitalbereich und in Hautfalten der Achselhöhlen. Es gibt auch Soor und orale Hefe-Infektion, die auftreten können und die Behandlung ist in der Regel durch den Einsatz von Antibiotika.
Eine Candida-Peritonitis wird entweder im Zusammenhang mit der Anlage eines Katheters zur Peritonealdialyse [308, 309] oder der Perforation intestinaler Hohlorgane als sekundäre (oder tertiäre), meist postoperative Peritonitis beobachtet [310–314]. Der Nachweis von Candida-Arten in Peritonealabstrichen/-biopsien bei einem Patienten mit sekundärer Peritonitis sollte bis zum Beweis des Gegenteils als Zeichen für eine Candida-Peritonitis angesehen werden und entsprechend systemisch antimykotisch behandelt werden [315].

Hyaluronsäure beschreibt eine zu den sauren Polysacchariden gezählte Substanz, die im Zellgewebe von Wirbeltieren nachgewiesen werden kann. Sie wird vom Körper selbst gebildet und erfüllt beim Menschen in mehreren Organen unterschiedliche Funktionen. Die aus Zuckermolekülketten aufgebaute Substanz ist ein wesentlicher Baustein des Bindegewebes, der Gelenkflüssigkeit und der Gallertkerne im Inneren der Bandscheiben. Mit zunehmendem Alter […]


Lebensbedrohende Infektionen bei Menschen mit Immunsystem geschwächt in das Ergebnis der Steroide, Krebs-Behandlungen oder z. B. Krankheiten wie AIDS, kann im ganzen Körper ausbreiten und lebensbedrohlich sein. In diesem Fall sind die am häufigsten betroffenen Organe Gehirn, Blut, Niere, Herz und Auge, mit Leber, Milz und Lunge weniger häufig von der Infektion betroffen. Bei Menschen mit AIDS ist die Überwucherung dieser Bakterien auch die Hauptursache für Ösophagitis (eine Vielzahl von Halsentzündung).
Eben­falls sehr häu­fig und auf­fäl­lig sind die Ernäh­rungs­ge­wohn­hei­ten der von Pil­zen geplag­ten. Durch das stän­di­ge Abgrei­fen von Zucker und Koh­le­hy­dra­ten durch den Can­di­da-Pilz füh­len sich die meis­ten Betrof­fe­nen stän­dig unter­zu­ckert – mit allen dazu­ge­hö­ren­den Sym­pto­men wie aku­te Schwä­che, star­ker Müdig­keit, Reiz­bar­keit und Kon­zen­tra­ti­ons­schwä­chen. Gele­gent­lich tre­ten dann auch Seh­stö­run­gen (schwarz vor Augen, Flim­mern), Mus­kel­zit­tern und eben – als vom Kör­per gefor­der­te Lösung – Heiß­hun­ger auf Süßes (Scho­ko­la­de, Eis) bzw. leicht ver­wert­ba­re Koh­le­hy­dra­te, wie Weiß­brot oder Nudeln, auf. Durch die­se Ernäh­rungs­wei­se kommt es lang­fris­tig auch zu einer Gewichts­zu­nah­me, die sich jeder Art von Diät wider­setzt.
Organkandidosen und generalisierte Infektionen bei Menschen mit stark geschwächter Abwehrlage können Lungen, Herz, Magen und Darm (Eigenbrauer-Syndrom), Leber, Milz und Zentralnervensystem betreffen. Auf Intensivstationen beträgt die Prävalenz etwa 14 % aller Patienten. Männer und Frauen sind gleich häufig betroffen, alte Menschen häufiger als junge. Den ganzen Organismus betreffende (systemische) Kandidosen enden in etwa 70 % der Fälle tödlich. Gefürchtet ist die Candidasepsis, bei der die Erreger in großer Zahl im Blut zu finden sind.
Common symptoms of gastrointestinal candidiasis in healthy individuals are anal itching, belching, bloating, indigestion, nausea, diarrhea, gas, intestinal cramps, vomiting, and gastric ulcers.[21][22][23] Perianal candidiasis can cause anal itching; the lesion can be erythematous, papular, or ulcerative in appearance, and it is not considered to be a sexually transmissible disease.[29] Abnormal proliferation of the candida in the gut may lead to dysbiosis.[30] While it is not yet clear, this alteration may be the source of symptoms generally described as the irritable bowel syndrome,[31][32] and other gastrointestinal diseases.[22][33]
Der Begriff Hefe-Infektion wird immer weithin bekannt; In der Vergangenheit wurde das Konzept vor allem mit Frauen in Verbindung gebracht, aber heute gibt es wächst das Bewusstsein, dass auch Männer Opfer des gleichen Zustand sein kann. Krankheiten wie Fettleibigkeit und Diabetes mellitus wurden als einige der führenden ursächlichen Faktoren von Hefe-Infektion bei Männern aufgezeichnet.
Calendula hat antimykotische und entzündungshemmende Eigenschaften, die das Wachstum von Hefe zu unterdrücken. Crush ein paar frische Blätter zu einer Paste zu machen. Bewerben Sie sich direkt auf die betroffenen Haut 2-3 mal pro Tag. Calendula ist auch in Kapsel und Tinktur Form zur Verfügung. Wenn Sie schwanger sind, konsultieren Sie einen Arzt, bevor es zu benutzen.

Überall dort, wo Hefepilze der Gattung Candida die Schleimhaut besiedeln, kann sich unter bestimmten Voraussetzungen auch eine Candidose entwickeln. Dies bedeutet, dass sich sowohl im Mund- und Rachenraum, an den Geschlechtsorganen als auch im Magen-Darm-Trakt Symptome einer Candida-Infektion bemerkbar machen können. Heute weiß man jedoch, dass auch psychische Erkrankungen wie Depressionen oder Schizophrenie, Migräne und chronische Kopfschmerzen, Allergien und Nahrungsunverträglichkeiten sowie Autoimmunerkrankungen durch eine unbehandelte Candidose verursacht werden können. Eine Candida-Infektion ist daher nicht nur mit unangenehmen Beschwerden verbunden, sondern kann auch ernsthafte gesundheitliche Folgen nach sich ziehen. Candida-Pilze besitzen nämlich die Fähigkeit, die Mechanismen des Immunsystems zu beeinflussen und dadurch die Entstehung verschiedener Krankheiten zu begünstigen.
Innere Anspannung reduzieren und Lebensqualität erhalten Es gibt viele Ursachen für innere Anspannung und Nervosität und es ist nicht immer leicht, diese herauszufinden. Treten Nervosität, Schlaflosigkeit und schlechte Laune vorübergehend auf, ist das kein Grund zur Besorgnis. Ab und zu nervös und aufgeregt zu sein, ist ein Bestandteil des menschlichen Daseins. Wird es jedoch ein […]
In der Therapie von Scheidenpilz zählt jeder Tag. Es kommt äußerst selten vor, dass die Infektion sich spontan, also ohne Anwendung geeigneter Arzneimittel, zurückzieht. Je früher ein effektives Medikament das Treiben des zudringlichen Pilzerregers stoppt, desto weniger Schaden kann er anrichten. In über 80 % der Fälle verlassen sich Frauen in der Bekämpfung der Vaginalmykose auf eine Selbsttherapie. Wirksame Medikamente sind in der Apotheke frei verkäuflich, und eine örtliche Anwendung in eigener Initiative ist schnell und unkompliziert zu realisieren, wenn aus medizinischer Sicht Sicherheit über die Diagnose besteht.

Die Candida-Infektionen nehmen zu! Die steigende Häufigkeit und Ausprägung positiver Befunde ( Klinik, Kulturen, Antigen- und Antkörpertiter...) fällt ins Auge. Inzwischen ist von einer neuen Volksseuche die Rede. Bezeichend ist, dass sich diese Krankheit schleichend ausbreitet. In den USA leiden mittlerweile etwa 40 Millionen Frauen unter Pilzerkrankungen. Auf 100 Sepsisfälle fallen etwa 50 % die durch Candidadessemination ausgelöst wurden. In Deutschland sterben allein hierdurch pro Jahr 7000 Menschen.

Die Vollwert-Ernährung ist die beste Vorbeugung vor einer Pilzinfektion. Im Organismus eines gesund ernährten Menschen werden die Hefepilze nicht den rechten Nährboden finden. Liegt bereits eine Infektion vor, schaffen eine gezielte Therapie und eine langfristige Umstellung der Ernährungsgewohnheiten auf eine gesunde, möglichst naturbelassene Kost wirksame Abhilfe.
Frische Früchte können im Rahmen einer vollwertigen und vitalstoffreichen Ernährung aus naturbelassenen Lebensmitteln dabei helfen, dieses Ungleichgewicht wieder zu beheben, das Immunsystem zu stärken und die Candidose zurückzudrängen. Es gibt sogar zahlreiche Erfahrungsberichte, die zeigen, dass selbst die 80/10/10-Ernährung - die bekanntlich zu einem grossen Teil aus Früchten besteht - eine Candidose ausheilen kann. Es kommt also sehr darauf an, in welcher Form Zucker verzehrt wird und im Rahmen welcher Ernährungsform Früchte verzehrt werden.
Mundwinkelrhagaden sind die roten Risse, die durch Pseudomembran an den Mundwinkeln gefunden oft beschichtet sind. Diese Form der orale Candidiasis kann mit anderen Formen auftreten zusammen oder separat angezeigt. Es muss sorgfältig von anderen ähnlichen Mund Risse durch Dysmenorrhoe, Vitamin-B-Mangel, Sonneneinstrahlung, Lippenlecken und Verlust der Zähne verursacht unterschieden werden in geeigneter Weise behandelt werden. Siehe auch Behandlung für Candidiasis
Aktuelle Daten zur Epidemiologie der oralen und ösophagealen Candidose innerhalb der letzten fünf bis zehn Jahre liegen nicht vor. Bei HIV-seropositiven Patienten gehen die Angaben über die Häufigkeit der oralen Candidose weit auseinander und schwanken zwischen 6 und 93 % [43]. Hier hat sich das Auftreten der oralen wie auch der ösophagealen Candidose vor allem seit Einführung der hochaktiven antiretroviralen Therapie (HAART) deutlich verringert [44, 45]. Die Häufigkeit der oropharyngealen Candidose bei krebskranken bzw. allogen transplantierten Patienten ohne antimykotische Prophylaxe liegt bei 25 bis 35 % [39, 46, 47]. Der auslösende Erreger ist fast in allen Fällen Candida albicans, aber insbesondere bei HIV-infizierten Personen können häufig auch Mischinfektionen mit mehreren Erregern nachgewiesen werden (z. B. zusätzlich C. glabrata oder C. dubliniensis) [48–50].
Verbreitete Methoden der Selbstbehandlung beinhalten säurehaltige Tabletten, Milchsäurebakterien oder Döderlein-Präparate in Form von Kapseln, Gelen oder Suppositorien aus der Apotheke. Die Wirksamkeit zur Behandlung einer bestehenden Infektion ist aber umstritten. Der als Hausmittel häufig genannte, in die Scheide eingeführte Naturjoghurt kann die Symptome allenfalls kurz lindern. Da der pH-Wert jedoch nicht in den für das Wachstum der Döderlein-Bakterien erforderlichen sauren Bereich gebracht wird, bleibt die Infektion weiterhin bestehen. Die Joghurtbehandlung wird jedoch von den meisten Gynäkologen abgelehnt, da Joghurt physiologisch nicht in der Vagina vorkommt. Ebenso wurde Buttermilch lange Zeit als Hausmittel propagiert. Doch da schon seit Jahrzehnten in Deutschland Milchprodukte fast ausschließlich wärmebehandelt auf den Markt kommen, haben diese Hausmittel nicht mehr die Wirkung, die ihnen zu Urgroßmutters Zeiten zugeschrieben wurde. Trotzdem haben sie sich im Volksmund erhalten. Die Resultate klinischer Studien, die sich mit Lactobazillen als alternative Behandlungsmethoden befassen, sind uneinheitlich.[1] Der Schutz der gesunden Vaginalflora durch spezielle Döderlein-Präparate und durch lokale Maßnahmen zum Erhalt des sauren Milieus kann versucht werden, wenn Pilzinfekte häufig nach dem Geschlechtsverkehr oder anderen spezifischen Vorkommnissen wie Schwimmbad- oder Saunabesuchen auftreten. Entgegen den Behauptungen des Volksmundes kann man sich auf Toiletten, in Schwimmbädern oder Saunen nicht mit Vaginalpilzen anstecken. Der Grund für den zeitlichen Zusammenhang mit den Beschwerden ist in der vorübergehenden Neutralisierung des Vaginal-pH-Wertes durch chloriertes Wasser, Ausschwemmung der Säure und Ähnlichem zu suchen.
So können etwa Kondome durch die Antipilzcremes und Zäpfchen (Anti-Mykotika), die gegen die Scheidenpilz-Erreger zum Einsatz kommen, brüchig werden. Und auch Diaphragmas, Portiokappen und spermizide Verhütungssalben oder Gels können durch die Anti-Mykotika in ihrer Funktion beeinträchtigt sein. Auf hormonelle Verhütungsmethoden wie die Antibabypille, ein Verhütungsring oder ein Verhütungspflaster haben die Anti-Pilz-Mittel dagegen keinen negativen Einfluss. Die hormonelle Verhütung stellt daher während der Scheidenpilz-Behandlung die sicherste Verhütungsmethode dar.
Am wenigsten Gedanken um den neuen Erreger müssen sich derzeit – darin sind sich Kurzai und der RKI-Experte Rickerts einig – gesunde Menschen machen. „Doch selbst Patienten, denen ein Klinikaufenthalt bevorsteht, sollten sich vor einer Infektion mit Candida auris zum jetzigen Zeitpunkt nicht fürchten“, sagt Kurzai. Dafür sei das Risiko einer Ansteckung schlichtweg zu gering.
Candida-Infektionen der Haut können in der Regel mit topischen Azolen oder Polyenen effektiv behandelt werden (A-II). Für ausgeprägte oder/und refraktäre Infektionen stehen Fluconazol und Itraconazol zur Verfügung (A-II) [369]. Therapie der Wahl der Candida-Onychomykose ist Itraconazol oder Fluconazol (A-II) [99]. Der Einsatz von Terbinafin ist aufgrund seiner beschränkten In-vitro-Aktivität gegenüber Candida spp. auf Dermatophytosen beschränkt [369].
Im Gegensatz zum Chlorwasser in öffentlichen Schwimmbädern schädigt das Salzwasser im Meer die natürliche Schutzfunktion der Scheidenflora nicht. Stattdessen trägt das Salzwasser sogar dazu bei, die durch eine Pilzinfektion angegriffene Scheidenschleimhaut zu regenerieren. Baden im Meer ist also empfehlenswert für Frauen mit wiederkehrenden Scheidenpilz-Infektionen.
Bei Babys tritt Mundsoor besonders häufig auf, weil die Keimbesiedlung mit gesunden Keimen auf den Schleimhäuten noch nicht ausgeglichen ist. Neugeborene stecken sich oft schon während der Geburt in der Scheide der Mutter an. Andere Infektionsquellen für die Erkrankung sind meist auf mangelnde Hygiene zurückzuführen. Gegenstände, wie zum Beispiel Flaschensauger oder Beißringe, können eine Infektion auslösen, wenn sie nicht sorgfältig sterilisiert werden.
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