Besonders Ältere sind anfällig für Pilzinfektionen (© Photographee.eu - fotolia)Pilzinfektionen sind ansteckend und verursachen alle möglichen Beschwerden: Der Körper juckt, das Haar fällt aus oder das Wasserlassen schmerzt. Lesen Sie hier alles über Definitionen, Häufigkeiten und Ursachen der Pilzinfektionen und was sie tun und essen sollten, um die lästigen Krankheitserreger loszuwerden.


Antwort: In der Mikrobiologischen Therapie steht die Stärkung der Abwehrkräfte im Vordergrund. Bakterien sind für ein intaktes Immunsystem enorm wichtig. Nach Schätzungen leben rund 100 Billionen Bakterien im Darm, von denen viele noch gar nicht bekannt sind. Man weiß heute, daß diese Bakterien wichtige Funktionen für das Immunsystem haben und nicht einfach zufällig da sind. Dafür sprechen die Erfahrungen nach langwierigen Antibiotika-Gaben: Immer wieder werden Abwehrschwächen beobachtet, weil diese Wirkstoffe nicht nur unerwünschte, sondern auch erwünschte Bakterien vernichten. Wenn Tiere beispielsweise von Geburt an unter absolut keimfreien Bedingungen gehalten werden, entwickeln sie sich in der sterilen Umgebung prächtig. In unserer Umwelt, die von unzähligen Keimen belebt ist, gehen diese Tiere jedoch nach wenigen Tagen an tödlichen Infektionen ein, weil ihr Abwehrsystem praktisch nicht ausgebildet ist. Der Kontakt mit Bakterien ist also ganz wichtig für den Aufbau des Immunsystems. Mit der Mikrobiologischen Therapie wird dieser Effekt nachgeahmt. Dazu geben wir den Patienten über 3-6 Monate Probiotika und Autovakzine. Probiotika sind Präparate aus Darmkeimen, die das Abwehrsystem regulieren. Autovakzine sind Impfstoffe, die aus körpereigenen Bakterien hergestellt werden, meist E. coli. Die Bakterien werden aus der Stuhlprobe des Patienten gewonnen und in inaktivierter Form zweimal pro Woche gespritzt.
Bei den meisten Patienten ist der Nachweis von Candida spp. im Urin nicht behandlungsbedürftig und Ausdruck einer Kolonisierung, insofern dies mit der Anwesenheit eines Blasenkatheters assoziiert ist und es sich nicht um einen Mittelstrahlurin handelt. Die definitive Entfernung des Katheters allein führt in etwa 40 %, ein Austausch nur in < 20 % der Patienten zu einer dauerhaften Sanierung des Urins. Der Nutzen einer antimykotischen Therapie bei einer Kolonisierung ist unklar [364, 365].
Das Ergebnis einer übermäßigen pathologischen Verbreitung der Candida-Pilze sind Erkrankungen der Haut-und Schleimhaut, welche sich mit ausgeprägten Zeichen von Entzündungen äußern. So können Entzündungen der Haut entstehen, wie zum Beispiel ein Windelausschlag (Windeldermatitis), die bei Babys und Kleinkindern im Gesäßbereich auftritt. Das intertriginöse Ekzem (Intertrigo) betrifft vor allem das feuchtwarme Milieu der Hautfalten.
Candida gehört auch zur natürlichen Flora des Magen-Darm-Traktes. Eine Behandlung mit Antibiotika zerstört die normale Flora, was dazu führen kann, dass sich Candida und andere Pilze übermäßig vermehren. Die Symptome einer übermäßigen Vermehrung von Candida im Magen-Darm-Trakt sind ein geschwollener Bauch, Blähungen, Verstopfung oder Durchfall. Um die gesunde Darmflora wiederherzustellen kann unter anderem Naturjoghurt helfen. Die darin enthaltenen Milchsäurebakterien wirken regulierend auf die Darmflora.

Seit Jahrhunderten wird Nelkenöl als Volksheilmittel bei Mundproblemen verwendet. Es wird auch heute noch in der Zahnheilkunde als Antiseptikum und Schmerzmittel eingesetzt. Laut einer In-vivo- und In-vitro-Studie an immunsupprimierten Ratten wurde festgestellt, dass die wichtigste Verbindung in Nelkenöl (Eugenol) bei der Behandlung von Mundsoor ebenso wirksam ist wie das Antimykotikum Nystatin (Mycostatin). Weitere Forschung am Menschen ist noch notwendig, aber es könnte für Sie als vorteilhafte Ergänzung zu Ihrer Behandlung arbeiten.
Ein yeastinfection ist definitiv etwas, das sollen schnell und effektiv behandelt. Glücklicherweise ist dies asimple und einfache Sache zu tun, wenn natürliche Heilmittel und zu Hause verwenden. In der Tat, eine natürliche Heilung insbesondere (über die wir zu offenbaren sind) nicht nur alle Candida im Körper tötet, sondern verhindert auch diese schreckliche Pilz jemals wieder zurückkehren!
Universitäts-Professor Dr. med. Dr. med. habil. Prof. h.c. Dr. h.c. Ernst-Rainer Weissenbacher ist Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe. Er betreibt seit vielen Jahren eine infektiologische Spezial-Sprechstunde (Premium Medizin Facharztzentrum, München). Schwerpunkte sind die Diagnose und Behandlung chronischer und chronisch rezidivierender Infektionen des unteren Genitaltrakts, wie Pilzinfektionen und Bakterielle Vaginose.
Antwort: Viele Patienten sind völlig verunsichert. Sie glauben, sie seien von Kopf bis Fuß verpilzt und stünden schon mit einem Fuß im Grab. Das ganze Problem wird in den Medien hochgespielt. Man muß ganz klar sagen, daß nur Risikopatienten an Mykosen sterben können. Das sind Schwerstkranke wie Krebs- oder Aidspatienten, deren Abwehr extrem geschwächt ist. Bei ihnen können die inneren Organe durch einen Pilzbefall versagen. Pilzerkrankungen und auch Darmmykosen haben aber in den letzten Jahren tatsächlich zugenommen. Frauenärzte beobachten z. B., daß immer mehr Frauen an Scheidenpilzen (Vaginalmykosen) leiden. Ursachen für diese Zunahme sind beispielsweise Ernährungsfehler wie zuviel Zucker und Weißmehlprodukte. Schuld sind aber auch Behandlungen mit Kortison und Antibiotika sowie die Zunahme von Umweltschadstoffen. All diese Faktoren schwächen unser Immunsystem und begünstigen so eine Ausbreitung der Pilze. Daß aber 30-40 Millionen Bundesbürger daran erkrankt seien, ist mit Sicherheit stark übertrieben. Bei unseren Laboruntersuchungen weisen wir in etwa 40 Prozent der Stuhlproben Candida nach. Diese Proben stammen aber wohlgemerkt von Kranken und nicht von Gesunden. Von diesen 40 Prozent handelt es sich bei jedem Fünften um einen medizinisch relevanten Befund.

Der bei weitem häufigste Pilzerreger der Familie Candida ist Candida albicans, der für einen Großteil der Candidosen verantwortlich ist. Candida-Infektionen können jedoch auch durch Candida glabrata, Candida krusei, Candida guilliermondii oder Candida tropicalis ausgelöst werden. Die Symptome einer Candida-Infektion können unterschiedlicher Ausprägung sein und werden oft mit anderen Krankheitsbildern verwechselt.
Abgesehen vom Zucker handelt es sich bei Kombucha und Kefir natürlich ebenfalls um Pilze (bzw. Hefen), beim Kefir sogar um eine Candida-Unterart. Da jedoch gleichzeitig durch die Getränke das Darmmilieu verbessert wird, können sich beide auch positiv auswirken. Eine pauschale Empfehlung gibt es hier also nicht, so dass Sie experimentell testen müssten, wie Sie beide die Getränke vertragen.
Die zentrale Stellschraube der Diät ist der weitgehende Verzicht auf Zucker, dem Lieblingsfutter des Candida-Pilzes. Auch schnell verdauliche Kohlenhydrate und laktosereiche Milchprodukte sollten für eine Weile vom Speiseplan verschwinden. Erlaubt sind stattdessen Gemüsesorten, die wenig Stärke enthalten, Obst mit geringem Zuckeranteil, glutenfreies Getreide sowie gesunde Proteine.

Nicht zuletzt durch den Lei­dens­druck tau­sen­der Betrof­fe­ner ist eine Darm­pilz­in­fek­ti­on heu­te kein Buch mit 7 Sie­geln mehr. Trotz­dem wird die­se viel zu sel­ten dia­gnos­ti­ziert, d. h. vie­le Men­schen durch­lau­fen erst einen immensen Lei­dens­weg, bevor die rich­ti­ge Dia­gno­se gestellt wird und somit die rich­ti­ge Behand­lung begin­nen kann. Ein sich aus­brei­ten­der Can­di­da albi­cans kann die Ursa­che so vie­ler ver­schie­de­ner Sym­pto­me sein, dass Arzt und Pati­ent regel­recht ver­zwei­feln. Sicher ist, dass Blä­hun­gen und Ver­dau­ungs­be­schwer­den zu Anfang der Infek­ti­on die häu­figs­te Beglei­tung sind. In spä­te­ren Pha­sen fin­den sich gicht­ähn­li­che Mus­kel- und Gelenk­schmer­zen, auf­fäl­li­ge Leber­wer­te, Müdig­keit und star­ke Kon­zen­tra­ti­ons­schwä­chen genau­so wie Schwin­del, Heiß­hun­ger auf Süs­ses, Kurz­at­mig­keit und stän­dig wie­der­keh­ren­de Erkäl­tungs­krank­hei­ten. Da schwe­re Myko­sen (Über­wu­che­rung des Kör­pers mit Pil­zen) auf dem Vor­marsch sind, soll­te jeder die typi­schen Beschwer­den ken­nen und auch die Mög­lich­kei­ten, die­ser Gei­ßel zu begeg­nen.
Eine der einfachsten Hausmittel für Hefe-Infektion, die Sie zu Hause tun müssen, ist betroffenen Bereich trocken zu halten. Wenn möglich, sollten Sie Unterwäsche regelmäßig ändern. Durch dieses Verfahren werden Sie auch Symptome von Hefe-Infektion zu reduzieren. Wenn nicht, feuchten und warmen Umgebungen Ihr Problem noch schlimmer machen. Wenn Sie andere natürliche Hausmittel für Hefe-Infektion zu entdecken wollen, halten Sie den nächsten Teil dieser Schrift zu lesen.
Hallo Pirouge, hier ist natürlich der Kinderarzt oder ein Heilpraktiker für Kinder die richtige Ansprechperson. Diese Therapeuten müssen in jedem Falle die Ernährung des Babys in die Anamnese mit einbeziehen und hier - falls das Baby nicht gestillt ist - evtl. eine Änderung herbeiführen. Auch müssen jene Familienmitglieder, die mit dem Baby in sehr engem Kontakt leben, evtl. ebenfalls auf Candida untersucht und behandelt werden, damit es nicht wieder zu neuen Ansteckungen kommt, was auch über die Muttermilch passieren kann. Therapievorschläge müssen vom Arzt bzw. HP kommen. Sprechen Sie diese in jedem Fall auf die Einnahme eines Probiotikums hin - und zwar für die ganze Familie. Probiotika wirken sich auf die gesamten Schleimhäute des Körpers positiv aus, verdrängen also nicht nur von der Mundschleimhaut die Pilze, sondern auch von der Darmschleimhaut. Und da bei Soor meist auch der Darm befallen ist, ist die probiotische Komponente mit die wichtigste der Therapie.
Antwort: Werden 1000 bis 10.000 koloniebildenden Einheiten gefunden, sollte der Stuhl zur Sicherheit regelmäßig kontrolliert und die Abwehrkräfte gesteigert werden, denn das sind schon unphysiologisch erhöhte Werte. Eine medikamentöse Therapie mit einem Pilzmittel empfehlen wir ab 10{SUP}5{/SUP}, das heißt 100.000 koloniebildenden Einheiten. Vor allem wenn die Abwehrkräfte geschwächt sind, z. B. durch eine Grippe oder die Einnahme von Antibiotika, kann es bei diesen Werten kritisch werden. Sind Patienten durch eine schwere Grunderkrankung immungeschwächt, sollten sie schon bei geringeren Keimzahlen behandelt werden.

Wie bereits erwähnt finden sich bei vielen gesunden Menschen Pilze auf den Schleimhäuten des Mundraums, des Darms und der Scheide. Aus diesem Grund kann nicht von einer grundsätzlichen Schädlichkeit der Pilze ausgegangen werden. Sie leben in einem Gleichgewicht mit den anderen Mikroorganismen des Körpers und werden vom Immunsystem in Schach gehalten. Erst eine Überbesiedlung kann zu Problemen führen. Zu dieser kommt es unter Umständen bei sehr jungen, sehr alten und sehr kranken Menschen.
Pilze leben auf unserer Haut, den Schleimhäuten und im Darm, aber sie stören uns normalerweise nicht. Schwächelt jedoch unser Abwehrsystem oder wird die konkurrierende Flora zerstört, wie zum Beispiel durch eine Antibiotikatherapie, kann es zu einer Pilzinfektionen kommen. Die harmlosen winzigen Erreger können uns unter Umständen sogar töten. Bei den meisten Menschen jedoch haben Pilzinfektionen eine gute Prognose und werden mit speziellen Medikamenten geheilt.
Während Ihr Arzt wahrscheinlich Sie ein Rezept zu helfen, die Infektion zu heilen geben wird, kann es nicht als die beste Behandlung der Hefe-Infektion erweisen. Dies ist da die Medizin nichts tut zu helfen klare rezidivierende Infekte und es kann nicht in das Stammverzeichnis Ihres Problems. In diesen Fällen können Sie im Freiverkehr gehandelte Behandlungen prüfen, die in der Regel in Form von vaginalen Zäpfchen kommen. Denken Sie daran, dass die drei bis sieben Tage-Kits sind in der Regel besser als diejenigen, die behaupten, Ihr Problem in nur einer Dosis zu heilen zu arbeiten.
Die Balance Ihrer Abwehrkräfte spielt eine wichtige Rolle in der Vorbeugung von Pilzinfektionen. Ein anstrengender Alltag, der wenig Raum für Regeneration lässt, belastet Ihre Abwehrfähigkeit, verändert das Scheidenmilieu und ermöglicht das Pilzwachstum. Achten Sie aus diesem Grund darauf, dass Stress Ihr seelisches Gleichgewicht nicht stören kann. Bemühen Sie sich um einen strukturierten, überschaubaren Tagesverlauf und gehen Sie mit lockernden Entspannungsübungen und Atemtechniken auf den Erholungsbedarf Ihres Körpers ein.
Candida Die-Off Symptome variieren von Person zu Person, weil jeder unterschiedliche Grade des Krankheits hat und weil es sehr unterschiedlich ist wie empfindlich man reagiert gegen die Candidatoxine. Wenn Sie schwere Die-Off haben, dann nimm es mit der Ruhe mit Ihre Behandlung und reduzieren Sie Ihre Dosis von Probiotika und Anttipilzprodukte. Der Leber ist der wichtigste Weg die Giftstoffen vom Blut zu entfernen und während Die-Off kann der Leber sehr überlastet sein.
Ein geschwächtes Immunsystem, das durch vorbestehende Krankheiten wie Diabetes mellitus, Schilddrüsenfehlfunktionen und Krebserkrankungen beansprucht ist, bietet dem Pilzerreger nicht mehr ausreichend Widerstand. Die Bekämpfung von Scheidenpilz ist bei Diabetikerinnen erst dann erfolgreich, wenn der Zuckerspiegel im Blut sich nachhaltig normalisiert.
Die meisten Frauen leiden im Laufe ihres Lebens mindestens einmal an einer Scheidenpilzinfektion (Vaginalmykose). Die natürliche Scheidenflora, die die Aufgabe hat, Erreger abzuwehren, ist bei einer Vaginalmykose gestört, wodurch sich der Pilz ausbreiten kann. Dabei entsteht eine Entzündung der Scheidenschleimhaut und des äußeren Genitalbereiches. Unterschiedliche Ursachen können hierfür verantwortlich sein. Das Wichtigste kurz zusammengefasst:
Wir setzen wie gesetzlich vorgeschrieben, technische und organisatorische Sicherheitsmaßnahmen ein, um Deine durch uns verwalteten Daten gegen zufällige oder vorsätzliche Manipulationen, Verlust, Zerstörung oder gegen den Zugriff unberechtigter Personen zu schützen. Unsere Sicherheitsmaßnahmen werden entsprechend der technologischen Entwicklung fortlaufend verbessert.
Zu den wichtigsten Risikofaktoren für das Auftreten von invasiven Candida-Infektionen werden gezählt: der langdauernde Einsatz von Breitspektrum-Antibiotika, die Gabe von Glucocorticoiden, die Anlage zentralvenöser Katheter, eine parenterale Ernährung, eine Kolonisation von mehr als einer Schleimhautregion mit Candida-Arten, komplizierte abdominalchirurgische Eingriffe in der Regel nach Hohlorganperforation, eine protrahierte Granulozytopenie, ein akutes Nierenversagen oder eine chronische Dialyse, sowie bei kritisch kranken Neugeborenen ein niedriges Gestationsalter mit einem Geburtsgewicht ≤ 1 000 Gramm (Tab. 2) [21–28].
Das Eigenbrauer-Syndrom ist eine generalisierte Candida-Infektion, die Lungen, Herz, Magen, Darm, Leber, Milz und das Zentralnervensystem befällt. 14 Prozent aller Patienten, die auf Intensivstationen behandelt werden, sind davon betroffen, insbesondere ältere Menschen. Jedes Jahr erkranken ungefähr 40.000 Deutsche daran. Generalisierte Candida-Infektionen verlaufen in 70 Prozent der Fälle tödlich.
Bei einem Leaky-Gut ist die Darmschleimhaut stark gestört und löchrig, so das Nahrungsbestandteile oder Keime ungefiltert in die Blutbahn gelangen können. Diese Schädigung der Schleimhaut kann verschiedene Ursachen haben, dazu zählen eine falsche Ernährungsweise, zu viel Zucker, zu viel Weizen, zu viel Gluten -- aber auch der wurzelbildende Candida ist häufig für den Leaky-Gut verantwortlich.
Vergleichende Studien zwischen den bildgebenden Verfahren weisen methodische Schwächen bezüglich Gerätetechnologien und Erfahrung der Untersucher auf. Die Sonographie eignet sich für Screening- und Verlaufsuntersuchungen; ein negativer Befund schließt eine systemische Pilzinfektion nicht aus und muss gegebenenfalls durch eine MRT-Untersuchung ergänzt werden [103–105, 174, 175].
Prädisponierend sind eine falsche Ernährung, die reich an Zucker und Kohlenhydraten ist, die Einnahme von Antibiotika, Cortison sowie Immunsuppressiva und chronische Erkrankungen, wie zum Beispiel Diabetes, Niereninsuffizienz und Krebs. Auch ein Zuviel an Alkohol und Nikotin, massiver Stress und Schadstoffbelastungen können das Entstehen von Candida bedingen.
Stellen Sie uns Ihre Fragen. Unser medizinisch-wissenschaftlicher Dienst hilft Ihnen gerne weiter und beantwortet Ihre Fragen zu allgemein gynä­ko­lo­gischen Frage­stellungen, Fachbegriffen, medi­zi­nischen Zusammen­hängen und unseren Produkten. Bitte beachten Sie, dass wir zu indi­vi­duellen Gesundheits­fragen keine Auskünfte geben können. Hier bedarf es in der Regel einer medizinischen und/oder labor­medi­zinischen Untersuchung. Auch ist es uns nicht möglich, eine Diagnose zu stellen. Bei akuten medi­zinischen Fragen wenden Sie sich bitte immer an Ihren Arzt.
Die häufigste Ursache für Scheidenpilzinfektionen ist die vorherige Einnahme von Antibiotika. Sie verändern die mikrobielle Besiedelung der Scheide (Verdrängung der Laktobazillen) und ermöglichen den Pilzen, sich zu vermehren und auszubreiten. Auch andere Medikamente wie Chemotherapeutika, Kortison oder Immunsuppressiva können eine Pilzinfektion begünstigen. Vorerkrankungen wie Diabetes oder eine HIV-Infektion, aber auch Stress und psychische Belastungen können für Pilzinfektionen anfällig machen.
Waschen Sie Ihre Kleidung heiß in kochendem Wasser die Hefe-Infektion zu halten. Das erhitzte Wasser hat die Fähigkeit, die Hefe-Bringen über Lebewesen auf Ihrer Kleidung beim Waschen zu verwüsten. Für den Fall, dass Sie jede Unsicherheit über die Hefe Lebewesen, ob sie gegangen sind, oder nicht schon sagt, sind Sie einfach ein Glas weißen Essig in der Waschprozedur Ihrer Kleidung in Ihrer Waschmaschine.
Joghurt hält ein Bakterium Lactobacillus acidophilus genannt, die die Hefe-Infektion in halten hilft, und die Kontrolle der Entwicklung der Infektion. Hier müssen Sie schlicht und ungesüßten Joghurt zu verwenden. Sie müssen remote auf die Naturjoghurt auf der Hefe verdorben Region anwenden und lassen Sie es 60 Minuten lang sitzen, dies dient dazu, aus dem Kribbeln und Ärger zu geben, zu erleichtern. Für vaginalen Hefepilz-Infektion, nehmen Sie einen Tampon und es in den Joghurt zu erkennen und danach einbetten in die Scheide für zwei Stunden zweimal täglich. Dann wieder übernehmen grundsätzlich Joghurt in Ihre Ernährung Methodik des Problems zu entsorgen.
Am wenigsten Gedanken um den neuen Erreger müssen sich derzeit – darin sind sich Kurzai und der RKI-Experte Rickerts einig – gesunde Menschen machen. „Doch selbst Patienten, denen ein Klinikaufenthalt bevorsteht, sollten sich vor einer Infektion mit Candida auris zum jetzigen Zeitpunkt nicht fürchten“, sagt Kurzai. Dafür sei das Risiko einer Ansteckung schlichtweg zu gering.
Gesunden Menschen wird aus schulmedizinischer Sicht von einer Behandlung der Candide-Pilze im Darm abgeraten. In der ganzheitlichen Medizin wird jedoch weiterhin das „Candida-Syndrom“ diagnostiziert und eine Behandlung aus Nystatin und einer sogenannten Anti-Pilz-Diät empfohlen. Diese Diät soll den Pilzen die Nahrungsgrundlage entziehen und besteht aus einer mindestens vierwöchigen stark zuckerreduzierten Ernährung. Das bedeutet, dass sowohl Süßigkeiten, gesüßte Getränke und Obst als auch stärkehaltige Produkte wie Weißbrot und Brötchen vom Speiseplan gestrichen werden. Der Erfolg dieser Diät konnte bisher nicht eindeutig wissenschaftlich nachgewiesen werden. Stattdessen wird zu einer ausgewogenen ballaststoffreichen und moderat zuckerreduzierten Ernährung geraten – unabhängig von einer Candida-Besiedlung. Eine Ernährungstherapie mit einem professionellen Experten wird empfohlen.

Hallo Ich vermute dass ich seid Jahren an Pilz leide, an darmpilz. Arzt hat hingeschaut und nichts festgestellt. Stuhlprobe wollte mein Arzt nicht abnehmen und auch kein Blut, meinte es sei nicht nötig. Vor kurzem habe ich über soda gelesen und trinke dies seid ca einer Woche. Nachts schwitze ich wie verrückt und es riecht recht sauer, was vorher nie war. Kann das auf candida hindeuten? Den spuck Test habe ich auch gemacht, und es zeigte den candida befall. Bin gerade dabei meine Ernährung umzustellen. Wie ist es eigentlich wenn ich noch stille? Mein Kind ist schon 14 Monate alt und wir und mittags und abends gestillt. Kann man den candida Pilz schon in der Schwangerschaft an das Kind übergeben? MfG nadja


In den ersten Tagen nach der Geburt empfinden viele Frauen das Stillen als leicht schmerzhaft, vor allem das Ansaugen. Dies liegt an der gesteigerten Empfindlichkeit der Brustwarzen nach der Geburt sowie an der ungewohnten Belastung. Diese Anfangsschmerzen sind tolerierbar, lassen nach wenigen Tagen nach und die Haut bleibt intakt. Das Anlegen und die Brustwarzen sollten täglich durch die Hebamme überprüft werden, wenn beim Stillen Schmerzen bestehen. Starke Schmerzen sowie eine Beschädigung der Haut an den Brustwarzen müssen behandelt werden. Hierzu zählen Einrisse, Hautabschürfungen, Schorfbildung und/oder Entzündungszeichen (Schmerzen, Rötung, Schwellung, Überwärmung). Offene Brustwarzen können zusätzlich eine bakterielle und/oder Pilz-Infektion nach sich ziehen, welche sich im ungünstigen Fall auf das Milchdrüsengewebe ausbreitet.
Knoblauch ist ein hervorragendes Mittel gegen Bakterien und Pilze. Candida kann in keinem Umfeld überleben, in dem auch Knoblauch vorhanden ist - daher ist es sehr hilfreich, regelmässig Knoblauch zu essen. Allerdings sollte der Knoblauch möglichst frisch und roh verzehrt werden, denn beim Kochen gehen viele wertvolle Inhaltstoffe verloren, so dass man die Anti-Candida-Kur mit Knoblauch eigentlich nur im Urlaub durchführen kann. (6)
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